Manchmal schlummert das Gute irgendwo im Verborgenen.
Manchmal schlummert das Gute irgendwo im Verborgenen.
Altes Gemäuer mit High-Tech-Elementen, drahtlos ohne viel Stemmarbeiten installiert.
Altes Gemäuer mit High-Tech-Elementen, drahtlos ohne viel Stemmarbeiten installiert.
Neben technischen Kunstgriffen ist der Weinclub 7 auch mit bildender Kunst ausgeschmückt.
Neben technischen Kunstgriffen ist der Weinclub 7 auch mit bildender Kunst ausgeschmückt.
Ing. Gerald Schönbicher und Karl Dragan von S&P Elektrotechnik, Baumeister Andreas Saffer, Brigitte Achs GF Weinclub 7 und Mario Anibas Sales Engineer
Ing. Schönbicher und K. Dragan von S&P Elektrotechnik, Baumeister Saffer, B. Achs GF Weinclub 7 und M. Anibas Sales Engineer

Sinn für Erlesenes

Eaton xComfort sorgt in einem Wiener Keller für ein perfektes Wohlfühlklima für Weine und deren Liebhaber

Weinliebhaber aus Wien und Umgebung haben es gut: Seit Dezember 2013 gibt es in der Siebensterngasse einen Ort, in dem Freunde eines erlesenen Tropfens voll auf ihre Kosten kommen - den Weinclub 7. Hier können edle Rebensäfte unter Optimal - Bedingungen gelagert und mit Freunden und/oder Geschäftspartnern in einer ansprechenden Wohlfühl- Atmosphäre genossen werden. Verschiedene Komponenten des xComfort Programms stellen dazu im Hintergrund die entsprechenden elektrotechnischen Verbindungen her. Manchmal schlummert das Gute irgendwo im Verborgenen. Der Weinclub7 ist das beste Beispiel dafür. Kaum ein Passant würde unter den Gemäuern der Liegenschaften in der Siebensterngasse 25 bzw. 27 im siebten Wiener Gemeindebezirk ein 400 Quadratmeter großes Kellergewölbe vermuten.

Hintergrund
Und zwar eines, das ausstattungsmäßig in der obersten Liga spielt und atmosphärisch alles bietet, was dem Auge gemeinhin gut gefällt: Ein altes Gewölbe gepaart mit schlichter Eleganz. Egal ob der loungig gestaltete Eingangsbereich, die kleinen, heimeligen Verkostungsareale im Keller oder ob der mit ausgewählten Kunst-Objekten dekorierte Veranstaltungsraum – alles hier lädt zum Wohlfühlen, Verweilen und Genießen ein. „Wir wollten ein Ambiente schaffen, von dem jeder, der reinkommt, sagt: Wow, wunderschön, toll, super“, verrät Baumeister Andreas Saffer, der als Prokurist und Projektentwicklungsexperte des Immobilien-Betreibers für die Gestaltung dieses unterirdischen Kleinods hauptverantwortlich zeichnete. „Aus diesem Grund wurde dieser Treff für Weinliebhaber in erster Linie mit Firmen umgesetzt, die wir gut kennen und mit denen die Chemie passt“, ergänzt Andreas Saffer. Darunter die Firma S&P Elektrotechnik. Die Münchendorfer zählten ebenfalls zu den auserwählten Partnern für das Vorhaben, einen bisher ungenutzten Teil des Hauses in einen in jeder Hinsicht beeindruckenden Weinkeller zu verwandeln. „Wir haben langjährige Beziehungen zu unserem Elektriker. Da herrscht beidseitiges Vertrauen“, unterstreicht der Baumeister, was seiner Erfahrung nach einer der wichtigsten Faktoren für einen gemeinsamen Erfolg ist: Vertrauen. Er wollte jemanden, der ihm u. a. eine Luftfeuchtigkeit von rund 60 Prozent sowie eine Temperatur von ca. 15 Grad bei den insgesamt über 100 mietbaren Wein-Abteilen garantiert, der aber gleichzeitig in den Verkostungsbereichen für ein angenehmes Wohlfühlklima sorgt.
xComfort schuf „Erlesenes“ für die Sinne
Einer Tatsache war sich die S&PMannschaft bei der Herangehensweise an das „W7-Projekt“ von Anfang an bewusst: Bei Weinliebhabern spielt der Sinn für Erlesenes eine bedeutende Rolle. Demzufolge wollte man hinter den Kulissen die nötigen elektrotechnischen Weichen stellen, um vordergründig Erlesenes für die Sinne zu schaffen. „Unser Glück dabei war, dass wir als Eaton-Partner der ersten Stunde bzw. als xComfort-Kompetenzpartner auf ein umfassendes Produktportfolio zurückgreifen konnten. Letztendlich blieb kein Wunsch unerfüllt. Mit dem Funksystem von Eaton ließen sich alle Anforderungen relativ leicht lösen“, freut sich Geschäftsführer und Projektleiter Ing. Gerald Schönbichler von der S&P Elektrotechnik Ges.m.b.H.
Dank Funk blieb die Bausubstanz des Kellers nahezu unangetastet
Etwaige Übertragungsschwierigkeiten zwischen den beiden Kellergewölben wurden mit der LAN-Routing-Funktion der Ethernet Communication Interfaces aus dem Hause Eaton überbrückt. Das Verlangen nach einer situationsangepassten Beleuchtung ließ sich durch die Programmierung mehrerer Lichtszenen bzw. durch die Implementierung verschiedener Dimm-Möglichkeiten stillen und allzu großer Energieverschwendung sagten die Herren von S&P u. a. mit einer ausgeklügelten Lüftungsregelung den Kampf an. „Einerseits müssen wir im Sommer die heiße Außenluft runterkühlen und dann im Veranstaltungsraum wieder auf ein angenehmes Maß aufwärmen, ohne dabei allzu viel Energie zu verschwenden. Andererseits geht es darum, hin und wieder einen menschlichen Eingriff zurückzusetzen, wenn die Keller-Besucher zu ambitioniert am Raumthermostat drehen oder kurzerhand die Lüftung einschalten, wenn es ihnen ohne Jacke in den unterirdischen Gemäuern zu frisch erscheint. Da galt es mithilfe von xComfort die Lüftungsklappen im Auge zu behalten und zeitgesteuert zu regeln, damit nicht unnötig viel verheizt wird“, schildert Werkmeister Karl Dragan von S&P Elektrotechnik. Insgesamt wurden beim W7-Projekt 130 xComfort-Komponenten verbaut, vornehmlich Aktoren sowie Feuchte-, Temperatur- und Energiemesssensoren. Als Zentrale fungiert hier der Smart Home Controller, das neue Top-Produkt der xComfort-Serie von Eaton.

Der Smart Home Controller bietet neben dem zentralen Anzeigen und Bedienen sowie der Regelung von HLK, Beleuchtung, Temperaturen, Energie-Monitoring und einigem anderen mehr beispielsweise auch noch das Fernwirken via Smartphone, Tablet oder Laptop, erklärt Eaton-Sales Engineer Mario Anibas.

Und die Geschäftsleiterin des Weinclub 7 Brigitte Achs zeigt sich mehr als zufrieden mit dem ihr zur Seite gestellten „Alleskönner“: „Ich gebe es zu, die Technik und ich mussten uns zwar erst einmal anfreunden, aber mittlerweile kenne ich mich gut mit den Lüftungs- und Beleuchtungsthemen im Keller aus. Muss ich auch, schließlich bin ich die erste Ansprechperson für die Besucher. Diese wenden sich sofort an mich, wenn es ihnen zu heiß, zu kalt, zu düster oder zu hell wird“, erklärt sie.
Altes Gemäuer mit High-Tech- Elementen
Von den Besuchern weitgehend unbemerkt stellt im Hintergrund im Regelfall die Technik die entsprechenden Wohlfühlbedingungen her. Das beginnt bereits bei der Eingangstür: Sogenannte Chip-Keys erlauben den W7-Mitgliedern einen 24/7 „Rund-um-die-Uhr-Zugang“ zum Weinkeller bzw. zu ihren eigenen Lagerabteilen. Und einer der wichtigsten Protagonisten des installierten xComfort-Systems von Eaton greift ebenfalls von hier aus ins Steuerungsgeschehen ein – der Zentral-Aus-Schalter. „Eigentlich sollte dieser vom Letzten, der den Weinkeller verlässt, betätigt werden. Wenn nicht, schreitet aber um 2 Uhr morgens vollautomatisch die installierte xComfort-Technik ein. Dann gibt sie das Kommando zum sämtliche Lichter sowie die Lüftung ausschalten und die Heizung auf 18 Grad runterfahren“, beschreibt Karl Dragan ein paar Funktionen, die ganz im Sinne der Immobilien-Betreiber umgesetzt wurden. Denn eines hatten Andreas Saffer und Brigitte Achs sehr schnell bemerkt: In bestimmten Situationen – beispielsweise beim Lichter oder Heizung abdrehen – agiert die Technik einfach weitaus zuverlässiger als der Mensch. Zumal ein dezentrales System, bei dem jedes Gerät eine gewisse Intelligenz besitzt, extrem ausfallsicher ist. „Das ist das Schöne an den xComfort-Produkten von Eaton – technisch sind diese wirklich „1A“. Funk verhindert unnötiges Leitungen stemmen und gewährt immerwährende Flexibilität, weil Schalter ganz einfach aufgeklebt werden können, wo sie benötigt werden. Durch das bidirektionale System reden die einzelnen Geräte untereinander. Das bedeutet, wenn der Zentral-Aus-Taster gedrückt wird, lautet sein Befehl an alle beteiligten xComfort-Komponenten eigentlich folgendermaßen: Bitte weitersagen, Licht und Lüftung gehören abgedreht! Und das LAN-Routing über die Ethernet Communication Interfaces ist natürlich auch eine tolle Funktion, um unter erschwerten Bedingungen wie hier im Keller, optimale Kommunikations-verbindungen herzustellen“, lobt S&P-Techniker Karl Dragan abschließend ein System, mit dem er schon zahlreiche Erfolge bei Kunden landete. Und zwischen dem Immobilien- Betreiber des Weinclub7 und S&P hat es beim Keller-Projekt in der Siebensterngasse 25 bis 27 u. a. dank Eaton ebenfalls geschäftsbeziehungs-verstärkend gefunkt, wie die zufriedenen Statements aller Beteiligten bewiesen.

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